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03/09
Zuwachs!!
Untertitel: der Grinser des Tages!!
Heute hat uns die derob ziemlich fluchende Postbeamtin ein großes schweres Packerl gebracht. Drin war meine neue/alte Koffermaschine, eine Pfaff332 automatik. Somit haben sich in kurzer Zeit zwei “neue” Maschinchen meinem NähMa-Fuhrpark hinzugesellt. Also, tataaaaa, hier bitte:
Pfaff 332 automatik, Baujahr unbekannt, etwa Mitte 1950er, 80 verschiedene Stiche, Freiarm, 30W-Motor, Umlaufgreifer
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Allerdings braucht die Gute noch etwas liebendes Zutun des Mechanikers, weil sie offensichtlich die letzten ichweißnichtwievielen Jahre nimmer benutzt wurde und die Mechnaik deshalb zum Teil einfach steckt. Ich kann also nicht sofort und gleich damit spielen und diesen Umstand find ich grad ziemlich blöd. *määäähhh*
Und Pfaff 368, Hutmachermaschine. Baujahr unbekannt, wohl 1960er Jahre. Eine reine Freiarmmaschine, nagelneuer externer 90W-Motor, Zustand sehr gut, muß aber noch auf einem Tisch montiert werden.
Damit sich diese beiden Schätzchen hier, also die bisherigen Bewohner, nicht so einsam fühlen müssen:
Pfaff 138-6, Industrienähmaschine: Baujahr 1985, Umlaufgreifer, externer 150W Moretti-Ocel Anlassermotor mit einstellbarer Geschwindigkeit, Kardanwellengetriebe!!
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Mauser Spezial DC-3 Einnadel-Dreifaden-Overlock, Baujahr wieder unbekannt, aber relativ neu, auch hier ein externer 150W Moretti-Ocel-Motor.
Andere schwärmen von ihren Autos …. *kicher*
Louise
April 6, 2009
9:05 am
Wow- was ein netter und vor allem solider Fuhrpark!
Wie groß ist denn Deine Werkstatt?!
Der Freiarm der Hutmachermaschine wird Dir an kniffeligen Stellen bestimmt gute Dienste leisten und ich wünsche der 332 einen erfolgreichen Kuraufenthalt beim Mechaniker.
Louise
alwa
April 6, 2009
9:15 am
Dankeschön!! Gutes Werkzeug ist einfach wichtig.
Der 332er gehts denk ich ganz gut. Der Mechaniker attestierte ihr das übliche Leiden der falsch geschmierten Mechanik und daß dies leicht zu reinigen sei.
Ja, die Hutmachermaschine hatte ich eh nicht nur dafür gedacht sondern auch als Ergänzung zur 138er. Flachbett ist toll, aber nicht immer ganz praktisch.
Öhm, jo, die Werkstatt ist leider winzig. Aber außer Tisch, Bügelbrett und Maschinen ist sonst auch nix drin. Das Lager im ersten Stock ist dafür um einiges größer und ich überlege, den großen Zuschneidetisch dort aufzustellen und mir unten einen kleineren, aber dafür höhenverstellbaren reinzugeben. Oder eventuell doch überhaupt hinauf zu übersiedeln, oder ….. Ich weiß es noch nicht.
TheLemming
April 9, 2009
8:54 am
Klingt aber sehr nett, kein Wunder, dass Klaudia immer so happy ist wenn Sie bei Dir zu Besuch ist
. Du hast eindeutig etwas, was ich niemals haben werde
*smile*
Bärbl
March 13, 2012
8:26 am
Guten Tag, ich bin auch sehr beeindruckt von den schönen Modellen. Auf der Suche nach Pfaff 138-6 kam ich auf Ihre Seite. Wissen Sie von wann bis wann diese Maschinen gebaut wurden, und wieviel sie heute noch an Marktwert haben?
Gibt es denn diese mit unterschiedlichen Motoren (ursprünglich).
Ich finde soviele verschiedenes Zeug im Web und fühle mich leider nicht gut beraten damit
Ich wäre sehr glücklich, vielleicht so wie Sie mit Ihrer neuen Errungenschaft, wenn Sie mir die eine oder andere Antwort verraten können.
mit freundlichen Grüßen
Barbara
alwa
March 13, 2012
9:45 pm
Uh, da haben sie aber schon ein sehr altes Posting aufgestöbert. Gebaut wurden sie seit den Vierzigern, die ersten Köpfe waren schwarz, dann gabs lange Zeit Modelle mit grauem Hammerschlaglack, die letzte Bauserie ist beige mit dunkelbraun. Andere Farben gab es nicht. Pfaff hat die Produktion der 138er irgendwann glaub ich in den frühen 90ern eingestellt, für eine gebrauchte in gutem Zustand, am besten vom Nähmaschinenhändler/mechaniker ihres Vertrauens, kosten so zwischen 800-1500 Euro würd ich mal sagen. Verschiedene Motoren gab und gibt es dazu, das sind ja Standardmotoren und nicht vom Modell des Nähmaschinenkopfes abhängig. Mittlerweile bekommen sie aber auch einen chinesischen Nachbau der 138, das ist dann die Sewmaq-138. Qualität der Maschine? Nu ja, brauchbar, hab ich mir sagen lassen.