11
12/06
mia foit nix ei’
Mia foit momentan aafoch nix gscheits ei’.
Es ist ein wenig ruhig hier geworden in letzter Zeit. Ich will nicht sagen, die Luft sei draußen, sondern nur siehe oben. Irgendwie versuche ich grade, Teile eines der “Mensch”-Gedichte von Eugen Roth aus den Untiefen meiner Gehirnwindungen zu kramen. Anfangen tut das ganze so:
Ein Mensch sitzt kummervoll und stier
Vor einem leeren Blatt Papier
…….
Genau. (Falls jemand das Ganze finden sollte, ergänze es bitte unten…. :* )
Aber wenigsten was. Die derzeitigen Bemühungen, meinen überflüssigen Kilos davonzulaufen (schließlich will ich endlich wieder in meine gesamte Garderobe passen, und nicht nur in einen geringen Bruchteil davon), scheinen endlich zu fruchten. Der wöchentliche Griff zu Maßband und Waage geben mir recht. Ich könnte mich natürlich jetzt über den damit verbindenen täglichen Spießruten-Morgenspaziergang zwischen Hundtrümmerln, grauslichen Greanen (für Nicht-Wiener: schleimiger Pfriem), halbfester Speibe und Lulu-Rinnsalen auslassen, aber ich will nicht. Könnte ja sonst noch einer auf die Idee kommen, ich würde nur sudern.
Ich könnte aber auch bemerken, daß ich mich derzeit mit Typo3 beschäftige. Also, ich finds ja eher unübersichtlich und mühsam, das ganze. Dafür kann es halt eine Menge.
Ich komm irgendwie nicht dazu, ein paar neue Photos von neuen Sachen für meine HP zu schießen und einzustellen. Dort siehts also auch schon aus wie in einem Wüstendorf – man stelle sich bitte vor, wie die berühmten Kugelbüsche durchs Bild rollen……
Und daß diese Seite hier teilweise eigenlich sowas wie ein Nähblog hätte werden sollen, davon merkt man auch noch nichts. Weil dazu müßte man ja (na?) Photos schießen und einstellen. Selbiges Problem also.
Blahblah……
Aber wie gesagt, mia foit momentan aafoch nix gscheits ei’.